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Spielbericht Herren 2, Bezirksklasse - 6.12.2025

  • Annika
  • 8. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Am Samstagmittag reiste der AVC St. Leon-Rot 2 zur SG Heidelberg 9, um das letzte Spiel vor der Winterpause zu bestreiten. Die Stimmung in der Mannschaft war trotz der anspruchsvollen Tabellensituation positiv – alle waren entschlossen, mutig aufzuspielen und den Favoriten zumindest unter Druck zu setzen.


Die Gastgeber fanden schnell ins Spiel und setzten von Beginn an mit starken Aufschlägen und einer stabilen Feldabwehr klare Akzente. Der AVC tat sich vor allem in der Annahme schwer, was es den Zuspielern erschwerte, ein variables Angriffsspiel aufzubauen. Heidelberg spielte nahezu fehlerfrei und nutzte jede Gelegenheit konsequent aus.

Mit 25:12 und 25:12 gingen die ersten beiden Sätze deutlich an die SG Heidelberg 9.


Im dritten Satz zeigte der AVC St. Leon-Rot 2 jedoch eine beeindruckende Reaktion. Die Annahme stabilisierte sich, die Kommunikation auf dem Feld wurde klarer und das Team fand sichtbar mehr Energie und Selbstvertrauen.


Besonders der Kampfgeist war nun deutlich zu spüren: lange Ballwechsel, gute Blockaktionen und mutige Angriffe brachten den AVC immer wieder in Führung. Gegen Ende des Satzes blieb das Team ruhig und konzentriert – und belohnte sich schließlich mit einem starken 25:21-Satzgewinn.

Dieser Durchgang war zugleich ein Zeichen dafür, dass die Mannschaft spielerisch durchaus mithalten kann, wenn sie ihren Rhythmus findet.


Im vierten Satz versuchte der AVC, an die Leistung des vorherigen Durchgangs anzuknüpfen. Doch Heidelberg stellte sich taktisch besser auf das St. Leon-Roter Spiel ein und erhöhte erneut den Aufschlagdruck. Einzelne sehenswerte Aktionen – sowohl im Angriff als auch in der Abwehr – hielten den AVC bis Mitte des Satzes im Spiel, doch mehrere kleine Serien der Gastgeber entschieden den Satz letztlich mit 25:16.


FazitTrotz der 1:3-Niederlage zeigte der AVC eine deutliche Leistungssteigerung im Verlauf des Spiels und kann besonders auf den dritten Satz stolz sein. Die Mannschaft bewies Moral, Kampfgeist und die Fähigkeit, sich nach schwierigem Start zurückzukämpfen.

Darauf lässt sich in den kommenden Wochen weiter aufbauen.

 
 
 

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